Das Europa-Geschäft sorgte bei WPP indes für weniger Freude. In Großbritannien, das von der Corona-Krise besonders stark betroffen war, sank der flächenbereinigte Umsatz abzüglich der weitergereichten Kosten im Schlussquartal 2020 um 7,4 Prozent und lag damit noch unter den Ergebnissen aus dem dritten Quartal. Zuwächse konnten nur die Töchter AKQA und BCW vorweisen. 

Die negative Umsatzentwicklung forderte ihren Tribut auch beim Personal: Die Zahl der Mitarbeiter sank von 106.478 im Vorjahr auf 99.830 Ende Dezember.



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Autor: W&V Redaktion

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