In diesem Jahr jedoch glänzen auch die Banken unterm Strich mit Abwesenheit, wenn es um werbliche Präsenz geht. Im Zeitraum Januar mit Juli liegen die Bruttospendings um rund 12 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum und kommen noch auf circa 179 Mio. Euro, so die W&V Data-Analyse.

Beim Blick in das W&V Data-Dasboard der Top-Spender im Bankensegment zeigt sich aber, dass die Institute hier auf sehr gegensätzliche Kommunikationsstrategien setzen.

So haben die beiden größten Werbungtreibenden unter den Finanzdienstleistern ihre Werbebudgets für private Finanzdienstleistungen von Januar mit Juli erhöht: die Targobank um 26 Prozent, IngDiba um 17 Prozent. Aber schon die drei weiteren Bankinstitute drücken auf die Bremse: die Commerzbank liegt um elf Prozent, die Postbank um 47 Prozent und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband sogar um 66 Prozent untere Vorjahreszeitraum.

Wie sich die anderen Finanzanbieter bislang verhalten haben und wie viel Budget sie in welchen Medienkanälen gelassen haben, können Sie hier in den interaktiven Dashboards von W&V Data abrufen.

Die Zahlen stützen sich auf die Erhebungen unseres Partners Nielsen, für die technische Umsetzung der Dashboards zeichnet Data Lion verantwortlich.

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Autor: Christiane Treckmann

Als Redaktionsleiterin von W&V verantwortet Christiane Treckmann die redaktionelle Begleitung von W&V Data, die W&V Reports sowie diverse Sonderprodukte. Ihr Motto: Nutzwert statt Buzzword-Bingo. Ihre Interessen: Menschen, Marken, Medien - analog wie digital.