Es sei zu keiner Zeit das Anliegen gewesen, eine bestimmte Gruppe zu stigmatisieren, teilte die Sprecherin gegenüber den Medien mit. "Es ging lediglich darum, eine möglichst praktische und überschaubare Lösung zu finden", fügte sie hinzu.

Zuvor Proteste wegen Überfüllung

Wie unterschiedlich die Empfindlichkeiten sind, erlebte die Freizeitattraktion bereits in der Vorwoche. Damals beschwerten sich mehrere hundert per Mail, weil zu wenig auf Abstand und Maske geachtet werde. 

In den Kommentaren und sozialen Medien wird jedoch nicht nur Unmut geäußert, sondern auch großes Lob für die Mitarbeiter:innen, die den recht kurzfristig sich ändernden Corona-Regeln der Landesregierung in Baden-Württemberg gerecht werden müssen.