Im Gegensatz dazu ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Jungen eher zum Programmieren (80 gegenüber 20 Prozent) und Sport (76 gegenüber 24 Prozent) ermutigen, fast viermal so hoch wie bei Mädchen, und mehr als doppelt so hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie dasselbe tun, wenn es um kodiertes Spielzeug geht (71 gegenüber 29 Prozent). Auch Lego wird von den Eltern immer noch wichtiger für Jungen als für Mädchen angesehen.

Jedes Kind soll bauen dürfen

Mit der neuen Kampagne will Lego Eltern und Kinder dazu auffordern, sich für integratives Spielen einzusetzen. Eltern sind eingeladen, Fotos von Lego-Kreationen ihrer Kinder vor einem vordefinierten AR-Hintergrund mit der Aufschrift "Get the World Ready for Me" zu teilen. Darüber hinaus hat das Unternehmen Kurzfilme gedreht, die inspirierende und unternehmerisch denkende Mädchen vorstellen, die die Welt durch ihre Kreativität neu gestalten wollen. 

Ziel ist es, mehr Mädchen zum Lego-Bauen zu bringen. So will die Brand sicherstellen, dass jedes Kind, unabhängig von seinem Geschlecht, das Gefühl hat, dass es alles bauen kann, was es möchte, und zwar auf eine Art und Weise, die ihm hilft, sein einzigartiges Talent zu entwickeln und zu verwirklichen.



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Autor: W&V Redaktion

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