Im einstigen Corona-Hotspot Spanien wurde Madrid von der Pandemie mit gut 8400 Toten so hart getroffen wie keine andere Region des Landes. Die Lage hat sich zwar deutlich entspannt, die Zahl der Neuinfektionen nimmt aber nach dem Ende des Lockdowns stetig zu - mehrheitlich bei Menschen im Alter von bis zu 40 Jahren. Nach jüngsten amtlichen Angaben registrierte Spanien bisher insgesamt 305 000 Infektionen und rund 28 500 Todesfälle. Erst am Mittwoch setzte die Schweiz das spanische Festland auf die Liste der Risikogebiete. Bereits vorige Woche riet das Auswärtige Amt in Berlin von Reisen in die von Neuausbrüchen besonders betroffenen Regionen Katalonien, Aragonien und Navarra im Nordosten des Landes ab.

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