Weniger rund lief es hingegen international. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien etwa schwächelten die Geschäfte, nicht zuletzt wegen andauernder oder neuer Belastungen und Beschränkungen
aufgrund der Corona-Krise. Insgesamt gingen die konzernweiten Erlöse um zwei Prozent auf 5,4 Milliarden Dollar zurück, was nach den pandemiebedingten Einbrüchen der Vorquartale jedoch eine erhebliche Erholung bedeutet. Analysten hatten mit deutlich schlechteren Zahlen gerechnet, die Aktie reagierte vorbörslich mit einem Kurssprung. (mit dpa)



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Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.