57 Prozent der Deutschen wollen weniger Geld ausgeben

Während Ikea mit der neuen Sommerkampagne weiter an unserer "Work-Life-Sleep-Balance" arbeitet, überlegen die Deutschen sehr genau, wofür sie in der Coronakrise ihr Geld ausgeben. Durch die Folgen der Pandemie wie Kurzarbeit sind rund 39 Prozent der Deutschen betroffen, 69 Prozent haben um bis zu 30 Prozent weniger Geld zur Verfügung, 57 Prozent wollen weniger Geld ausgeben. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Boniversum.

Der Sparzwang trifft auch die Möbelbranche. Mit Blick auf Konsumgüter sehen 24 Prozent der Deutschen bei Möbeln und Dekorartikeln Einsparpotzenial. Damit ist dieser Bereich unter den Konsumgütern am drittstärksten betroffen und folgt gleich auf „Bekleidung, Schuhe, Haus- und Heimtextilien“ (30 Prozent) und „Schmuck und Uhren“ (25 Prozent), so eine Analyse von moebelkultur.de. Das könnte dann wiederum für Ikea heiß werden.

Ab sofort abrufbar:

Das neue W&V Data-Ranking der 30 teuersten Motive

Wöchentlich aktualisiert finden Sie auf W&V Data das Ranking der teuersten Werbemotive einer Woche über alle Branchen hinweg.

Sie wollen wissen, wie sich aktuell die Branchen aufstellen und wie jeweils die Werbungtreibenden ihre Budgets verteilen? Auch dazu bekommen Sie auf W&V Data alle relevanten Informationen.

Unsere interaktiven Dashboards mit diversen Filtermöglichkeiten liefern Ihnen die Antworten auf Ihre Fragen zum Werbemarkt.

Jetzt W&V Data kostenlos nutzen



Autor: Christiane Treckmann

Als Redaktionsleiterin von W&V verantwortet Christiane Treckmann die redaktionelle Begleitung von W&V Data, die W&V Reports sowie diverse Sonderprodukte. Ihr Motto: Nutzwert statt Buzzword-Bingo. Ihre Interessen: Menschen, Marken, Medien - analog wie digital.