DOOH soll im digitalen Kanon vergleichbar werden

"Digital Out of Home weist – trotz der Tatsache, dass es ein One-to Many-Medium ist – sehr viele Parallelen zum klassischen digitalen Werbekanal auf", ergänzt Frank Goldberg, Geschäftsführer des DMI. Eklärtes Ziel der Kooperation sei daher, einheitliche, verlässliche Planungsdaten für DOOH auf einem Niveau mit der bisherigen digitalen Reichweitenwährung zu schaffen, so Goldberg weiter. "So kann DOOH im Vergleich und gemeinsam mit dem gesamten digitalen Kanon geplant und bewer­tet werden, ein aus unserer Sicht entscheidender Schritt zum weiteren Wachstum dieses agilen Mediums."

Digital Out of Home (DOOH) gilt derzeit als einer der am stärksten wachsenden Werbekanäle. Laut der aktuellen Nielsen-Statistik konnten die digitalen Außenwerbemedien mit einem Umsatz von über 60 Millionen Euro im April 2021 um rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zulegen - und liegen damit sogar deutlich über den Ergebnissen von April 2019 (50,9 Millionen Euro). Damit hat DOOH als einziges Medium bereits das Niveau aus der Vor-Corona-Zeit bereits erreicht beziehungsweise sogar überschritten. Im gesamten Out-of-Home-Werbemarkt beläuft sich der Anteil von DOOH mittlerweile auf 33 Prozent.



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Autor: W&V Redaktion

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