Beim Tennis gilt das als besonders kompliziert, weil die Rechte bei verschiedenen Turnierveranstaltern liegen, und weil die zahllosen Spieler viel schwieriger unter einen Hut zu bekommen sind als 20 Formel-1-Fahrer. Die Ereignisse in Australien könnten dem Projekt jetzt einen Riesen-Push verleihen. Ob die Djokovic-Bilder erst am Jahresende in einem Saisonrückblick zu sehen sind, oder recht bald in einer eigenen Doku, ist noch nicht bekannt.

Schon jetzt bietet das Thema genug Stoff, etwa auch auf Twitter:



Autor: Jörg Heinrich

ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.