• Die Bundesliga als eine der größten und beliebtesten Profisportligen der Welt und die 2. Bundesliga sind sportlich erfolgreich undwirtschaftlich gesund. Sie begeistern die Menschen in den Stadien und sind einer der attraktivsten Medieninhalte Deutschlands mit globaler Ausstrahlung. Der Wettbewerb in beiden Profiligen ist fair und integer, sowie in allen Tabellenregionen spannend. Deutsche Clubs gehören dabei zur Weltspitze.
  • Die Proficlubs haben durch ihre Maßnahmen zur Nachhaltigkeit im Kerngeschäft mit den drei Säulen "Ökonomie", "Ökologie" und "sozial-gesellschaftliche Aspekte" breite Bevölkerungsschichten für Umwelt und Klimaschutz mit dem Ziel CO2-Neutralität, soziale Verantwortung und gute Führung gewinnen können. Der Profifußball wirkt nach innen und nach außen als Vorbild für eine inklusive Gesellschaft.
  • Bundesliga und 2. Bundesliga schützen und achten die Menschenwürde orientiert an den UN-Leitlinien für Wirtschaft und Menschenrechte,und sorgen für faire Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeitenden, einschließlich der Spieler und Trainer*innen.
  • Den Vereinen ist es gelungen, die Leidenschaft aller Fangruppen zu erhalten, weiter zu stärken sowie diese weiter an sich zu binden. Dies wurde auch erreicht durch die Weiterentwicklung partizipativer Strukturen in den Clubs und Verbänden. Der intensive Kontakt zwischen Vereinen(inklusive Trainer*innen und Spielern), mit der Vielfalt der Fans findet in regelmäßigen Austauschformaten und Dialogstrukturen statt.
  • Der Frauenfußball hat sich stark weiterentwickelt mit einem Höchststand an Mannschaften von Mädchen und Frauen. Die oberste Spielklasse wurde durch enge Zusammenarbeit von DFB und DFL sowie ihrer Clubs professionalisiert. Das Resultat ist ein sportlich attraktiver und wirtschaftlich tragfähiger Wettbewerb.
  • Die DFL und die Clubs verfügen über ein Konzept zur Geschlechtergerechtigkeit. Durch diese Maßnahmen werden deutlich mehr Führungspositionen im Fußball in Haupt- und Ehrenamt von Frauen übernommen.
  • Die Haltung und das Handeln der DFL und der Clubs sind gekennzeichnet durch Integrität, Transparenz, wirtschaftliche Vernunft und demokratische Strukturen. Compliance-Systeme mit unabhängigen Kontrollorganen sichern die Einhaltung von Gesetzen und Standards insbesondere zum fairen Wettbewerb. Sie sorgen für Chancengleichheit, Vielfalt und Offenheit.DFL und Clubs, genauso wie Fans, Sponsoren und weitere Beteiligte zeigen sich selbstkritisch und übernehmen Verantwortung, um den Fußball auch in Zukunft als gesellschaftliche Instanz zu repräsentieren. Der Profifußball wirkt als Impulsgeber und nutzt seine Strahlkraft für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die S20, eine Vereinigung namhafter deutscher Sportsponsoren, hat Stellung zu dem von der DFL präsentierten Ergebnisbericht genommen und stimmt den angestrebten Zielen sowie formulierten Handlungsempfehlungen zu. "Die Taskforce ist von einem vertrauensvollen Austausch unter den Teilnehmer*innen geprägt gewesen. Bereichernd war, dass viele unterschiedliche Standpunkte aus den Bereichen Sport, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Berücksichtigung gefunden haben und konstruktiv diskutiert worden sind", sagt Daniela Huckele-Görisch, Vorstand S20 & Director Strategic Initiatives SAP Global Sponsorships.

S20-Mitglied Dirk Huefnagels, Head of Marketing Hypo Vereinsbank, ergänzt: "Als Zusammenschluss namhafter Sponsoren in Deutschland stehen wir hinter den gemeinsam erarbeiteten Handlungsempfehlungen. Die Priorisierung der Ziele muss sehr zeitnah stattfinden und mit klaren Zeithorizonten sowie konkreten Maßnahmen hinterlegt werden."



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Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.