Video-Tutorial / Media-Insights:
"Es wäre fahrlässig, nicht vertikal zu denken"

In Folge Eins unserer neuen Video-Reihe "Vertikal gemacht" erklärt Media-Experte Jan Nicolas König im Gespräch mit Liane Siebenhaar ganz praxisnah, warum vertikale Formate in keinem Mediamix fehlen dürfen.

Text: W&V Redaktion

Dass vertikale Formate immer wichtiger werden, ist nichts Neues. Trotzdem tun sich viele Werbungtreibende schwer, diese Formate und das zugrundeliegende Nutzungsverhalten richtig im Marketingmix anzuwenden - etwa 95 Prozent der Inhalte werden nach wie vor in 16:9 produziert. Doch wie schafft man es, von vornherein vertikal zu denken?

In unserer Video Interview-Reihe "Vertikal gemacht" spricht Liane Siebenhaar, Creative Strategy Lead DACH bei Snap Inc., mit fünf ganz unterschiedlichen Experten über verschiedene Aspekte rund um das Thema vertikales Storytelling. Mit vielen Praxis-Tipps, Insights und Learnings aus der täglichen Arbeit der Experten - und wie Marken und Agenturen diese am besten umsetzen können.

Die steigende Bedeutung des vertikalen Screens

Folge Eins: Mediaexperte Jan Nicolas König, Geschäftsführer von Odaline, erklärt im Video-Interview die steigende Bedeutung des vertikalen Screens. Wie werden sich vertikale Videos entwickeln? Worauf müssen Marken ganz konkret in der Umsetzung von vertikalem Content achten? Wie schafft man sofort Aufmerksamkeit? Außerdem erklärt der Experte, was ein Content-Stack ist - und warum Marketing-Zielgruppe nicht gleich Media-Zielgruppe ist.

Hier geht es zum Video:



W&V Redaktion
Autor: W&V Redaktion

Nicht alle W&V-Artikel erscheinen unter dem Namen eines einzelnen Autors. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit „W&V-Redaktion“ gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autoren daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.


Alle Specials