Auf der Rückseite setzt Fairphone 100 Prozent recycleten Kunststoff ein. Die verbauten Metalle sind fair gehandelt (etwa Fairtrade-Gold), Arbeiter in der Lieferkette werden höher bezahlt. Fairphone unterstützt diverse Nachhaltigkeits-Initiativen und hat von der schwedischen Umweltbehörde ein Nachhaltigkeits-Siegel erhalten. Alle Geräte seien "Elektroschrott-neutral". Die Firma will für jedes verkaufte Fairphone 4 ein altes Smartphone "verantwortungsvoll dem Recycling" zuführen.

Updates auf die Android-Versionen 12 und 13 sind ebenfalls garantiert. Selbst Android 14 und 15 will man für das Fairphone bereitstellen.

Das Fairphone 4, jetzt mit Metallrahmen ausgestattet, startet ab 579 Euro (6 GB RAM; 128 GB Flash-Speicher). Für das erweitere Modell mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher werden 649 Euro fällig.



Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.