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Cyberpunk 2077 mit XXL-Update: Wird jetzt alles gut?

Das Konsolen-Game Cyberpunk 2077 galt vor dem Release als der kommende Hit. Am Ende wurde das Spiel der wohl größte Software- Fail 2020 – W&V berichtete. Als das Open-World-Rollenspiel am 10. Dezember 2020 nach zuvor geplatzten Startterminen endlich erschienen war, klagten Early Adopter über eine kolossale Anzahl an Bugs und Crashs. Auch Hacker nervten die Entwickler: Sie stahlen Teile des Quellcodes. Das Februar-2021-Update geriet erneut zum Desaster. Nun haben die polnischen Entwickler von CD Projekt RED ein XXL-Update für Cyberpunk 2077 veröffentlicht. Wird jetzt alles gut? Die Liste der Fehlerbehebungen und Änderungen ist so lang, dass Käufer beim Durchlesen vom vielen Scrollen einen Tennisarm bekommen könnten. Über 60.000 Zeichen, das dürfte Patchnote-Längen-Weltrekord sein. Das Update steht jetzt für Windows, Konsolen und Stadia bereit. Die Download-Größen liegen zwischen 34 GB und 43 GB.

Und die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein crashfreies Oster-Zocken mit Cyberpunk 2077? Ja und Nein. Die Spiele-Experten von GameStar sind zwiegespalten: "Sollten in eurem Spiel zudem bestimmte Skills nicht wie gewollt funktionieren, ändert sich daran mit 1.2 nichts. Erwartet kein anderes Spielgefühl. Zumal es in den Kämpfen weiterhin zu KI-Aussetzern kommen kann." Die gute Nachricht laut Urteil der Tester: "Was Patch 1.2 erfreulich gut in den Griff bekommt, ist die Fahrzeugsteuerung. Gerade mit der Tastatur lenkten sich die Karossen auf meinem Rechner vor dem Patch in etwa so, wie wenn ich in GTA 4 mit Cousin Roman einen heben war. Der neue Empfindlichkeits-Slider wirkt da Wunder und stellt damit eine spürbare spielerische Verbesserung dar." So fällt das Fazit dann doch eher versöhnlich aus: "CD Projekt Red hat noch viel Arbeit vor sich, auf den Konsolen noch mal mehr als auf dem PC. Und Verbesserungen wie bei der Polizei und der Fahrzeugsteuerung zeigen, dass Cyberpunk 2077 von Patch zu Patch nicht nur bugbefreiter, sondern auch spielerisch besser wird. Das macht Update 1.2. nicht zum Heilsbringer, aber es bereitet einen gangbaren Weg für alles, was danach kommt." Eine gute Gelegenheit also, Cyberpunk 2077 in der neuen Version rund um Ostern wieder einmal anzuwerfen.

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"Darf ich das?" sorgt für Durchblick im Corona-Regel-Chaos

Bei allen Planungen an den Oster-Feiertagen ist gut zu wissen, was man eigentlich wo wann wie darf. Oder nicht darf. Die Verwirrung in Deutschland über die Corona-Regeln ist allenthalben so groß, dass die Anwendung "Darf ich das" jetzt erst recht der ultimative mobile Ratgeber ist. Das Vorgehen ist regional teils sehr unterschiedlich, aber die App sorgt für Durchblick im Chaos. "Darf ich das?" zeigt, welche Corona-Regeln aktuell wo gelten. Nutzer können nach Orten suchen und sehen dann den aktuellen Index sowie die Vorschriften – stets aktuell und sehr übersichtlich aufbereitet. Wichtige Themen lassen sich auch favorisieren, um sie einfacher zu überwachen. Die App ist kostenlos zum Download verfügbar (hier für iOS, hier für Android) und ohne In-App-Käufe nutzbar. Ein Must-Have-Begleiter, nicht nur rund um Ostern, sondern so lange, bis sich die Bundesländer auf überall geltende Regeln einigen. Es sei etwa an die Corona-"Ruhetage" erinnert – erst eilig beschlossen, dann mit einer Entschuldigung wieder gekippt...

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Schummel-Verdacht! Luca-App von Fanta 4 hat Ärger

Alles nur geklaut? Da hat man eher die Prinzen im Sinn, aber nicht die Fantastischen Vier. Der Android-Quellcode der schwer gehypten Luca-App, entwickelt unter Beteiligung von Smudo & Co., soll angeblich in Teilen kopiert sein. Diesen Verdacht legen Twitter-Threads des Projekts zerforschung nahe. User und vor allem die Bundesländer, die die Anwendung teilweise gegen Millionensummen lizensiert haben, schrecken auf.

Die Hackergruppe von zerforschung (mit kleinem z) umreißt ihre Philosophie mit den Worten: "zerforschung ist eine freundliche Gruppe an Menschen, die Spaß daran haben, Technik auseinander zu nehmen, um zu verstehen, wie diese funktioniert. (...) Erkenntnisgewinn durch Kaputtmachung."

Generelles Fazit von zerforschung zur App: "#LucaApp hatte nach viel Kritik und gutem Zureden angekündigt, ihre App zu OpenSourcen. Nun tauchte das erste Repository auf – mit der schlimmsten Lizenz, die wir seit Langem gelesen haben. Nur Betrachtung, keine Veränderung, keine Mirrors, etc." Der Verdacht der Hacker: Luca habe Code-Teile von schon länger vorhandenen Freeware-Projekten womöglich in größeren Teilen kopiert. Offenbar, so zerforschung, sei nach dem Kopieren nur der Lizenzhinweis des anderen Codes entfernt worden.

Knapp 25 Prozent der Luca-App gehören den Fantastischen Vier. Sie und ihr Team haben laut zerforschung mittlerweile gehandelt: "Inzwischen hat #LucaApp die Lizenz auf eine GPLv3 geändert und die fehlenden Lizenzhinweise bei manchen der Files ergänzt." Doch das dürfte noch nicht das Ende der unrühmlichen Geschichte sein. Gegenüber netzpolitik.org gestand Luca-Miterfinder Patrick Henning "Fehler" ein. In den nächsten Tagen werde man auch den iOS-Quellcode veröffentlichen. Zudem sei eine Datenschutzfolgenabschätzung geplant – "nach der Abstimmung mit Datenschutzbehörden". Die zögerliche Offenlegung von Details nennt die Linken-Politikerin Anke Domscheit-Berg auf Twitter "lächerlich". Nach Ostern erhält die offizielle Corona-Warn-App übrigens auch die Check-in-Funktion über einen QR-Code, die Luca berühmt machte. Mitgründer Henning bleibt optimistisch. Man sei, verriet er netzpolitik.org, mit zehn bis zwölf Bundesländern im Gespräch.

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Diese Apple-Actioncam löst Freude aus

Schon das Patent für die smarten Socken hat Apple-Fanboys und -Fangirls aus den Schuhen gehauen – W&V berichtete. Doch es kommt noch besser, wenn es nach den Designern von smart.techgadget geht. Deren neues Konzept zeigt, wie eine Actioncam von Apple aussehen könnte. Die AirCam bezieht ihr Design von Apples AirPods. Wie die Lade-Hülle ist auch diese in Weiß gehalten und an den Ecken abgerundet. Die Aircam verfügt über ein kleines Display für den Viewfinder und kann aufgenommene Bilder und Videos zeigen. Auf der Oberseite befindet sich ein Auslöser-Button und an der Seite ein Schlitz für eine microSD-Karte. Ebenfalls interessant: ein zweites kleines Display neben der Linse. Durch dieses könnten zum Beispiel Selfies besser gelingen. Bisher handelt es sich nur um ein Konzept. Aktuell sind keine Pläne von Apple bezüglich einer Kamera geplant. Aber der Konzern liest natürlich auf Plattformen wie Insta immer fleißig mit. Unser frommer Osterwunsch: Hoffentlich sagt Apple "Action" zur Produktion dieser Actioncam.

Damit wünsche ich ein fotogenes Ostern, bis Dienstag bei TechTäglich. Dann zoomt hier wieder mein Kollege Jörg Heinrich die wichtigsten Tech-News heran.

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.