Kuindersma: "Es geht darum, Verhaltensweisen an den Grenzen der Fähigkeiten des Roboters zu entwickeln und sie alle in einem flexiblen Steuerungssystem zusammenarbeiten zu lassen." Am Ende gibt es viele wichtige Probleme, die man beim Parkour nicht angehen muss, "aber das ist nicht der Punkt. Wir versuchen nicht, alles auf einmal zu lösen. Die Arbeit, die wir jetzt leisten, ermöglicht es uns, eine solide Grundlage zu schaffen, um die nächste Reihe von Forschungsproblemen anzugehen," erläutert Kuindersma.