Bereits 2018 hatte Google damit begonnen, bestimmte Werbeformate in seinem Chrome-Browser auszufiltern und den Nutzern nicht mehr anzuzeigen. Dabei handelte es sich um besonders ärgerliche und aufdringliche Werbespots, die bestehende Standards verletzten. Seitdem sei der Einsatz von Ad Blockern bei Nutzung des Chrome-Browsers in Nordamerika und Europa zurückgegangen, heißt es.