Kurzarbeit und Entlassungen 

Im Vorjahr konnte Free Now seinen Umsatz noch verdoppeln, durch die Corona-Krise ist die Nachfrage zuletzt aber dramatisch eingebrochen. Daher hat Free Now, das im Vorjahr etwa 300 Millionen Fahrten verbuchen konnte und einen Kundenstamm von etwa 39 Millionen Personen besitzt, bereits am 1. April mit Kurzarbeit für einen Teil seiner etwa 1400 Mitarbeiter begonnen. Doch dabei wird es nicht bleiben: Über die Kurzarbeit hinaus "werden wir im Zuge der Umstrukturierung Stellen in einem unteren dreistelligen Bereich abbauen müssen", so Berg. Dabei wolle das Unternehmen betriebsbedingte Kündigungen so weit wie möglich vermeiden und einvernehmliche Lösungen mit den Mitarbeitern anstreben.