Cent-CEO Cameron Hejazi sieht den Deal ganz pragmatisch als eine neue Form für Menschen, einen Tweet zu promoten, der über Liken, Kommentieren und Retweeten hinausgeht.

Dorsey ist nicht der erste, der mit NFTs abzukassieren versucht. Erst vergangene Woche kündigte der TikTok-Creator Nathan Apocada (420doggface208) an, sein Skateboard-Viral für einen Mindestpreis von 500.000 US-Dollar als NFT anbieten zu wollen. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) will zusammen mit Fanzone eine Handelsplattform für digitale Fußball-Sammelkarten launchen. Und die Chipsmarke Pringles entwickelte mit "Cryptocrisps" ebenfalls ein NFT-Angebot für seine Markenfans, das schnell auf einen Wert von 600 US-Dollar stieg. Auch Tesla-Chef Elon Musk wollte nach seiner Kür zum "Techno-King" einen Techno-Song als NFT verkaufen, zog das Angebot dann aber wieder zurück.



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Autor: W&V Redaktion

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