• Shopping-Spotlights: Sie zeigen die Empfehlungen bekannter Mode- und Einrichtungs-Creator und -Publisher. Zum Beispiel InStyle stellt in Deutschland Lieblingsprodukte in den Spotlights vor.     
  • Shopping-Modus auf der Pinnwand: Nutzer:innen finden auf ihren Pinnwänden nun einen Shopping-Abschnitt. Darin sind verfügbare Produkte zu sehen, die in ihren gemerkten Pins auftauchen oder von ihnen inspiriert sind.

Neu für den US- und UK-Markt und erst später in Deutschland verfügbar sind die Einkaufslisten: Dort sammeln die Nutzer:innen alle Produkt-Pins, die sie sich auf der Plattform gemerkt haben. Sobald eines ihrer gemerkten Produkte im Angebot ist, erhalten sie eine Benachrichtigung. 

Neues für das Verifizierte-Händler-Programm

Außerdem gibt es neue Funktionen für Händler auf der Plattform: Über das Verifizierte-Händler-Programm können sich Händler für einen blauen Haken qualifizieren, wenn sie die von Pinterest festgelegten Voraussetzungen für hochwertige Produkte und Webseiten sowie positive Kundenservice-Erfahrungen erfüllen. Sie erhalten mehr Sichtbarkeit und Metriken wie Conversion-Berichte. Mit dabei für den Start sind in Deutschland UndGretel sowie Made.com. 

Ebenfalls neu ist das Händler-Schaufenster, das mehr Möglichkeiten für das Anzeigen von Produkten im Profil bietet. Über die Funktion Markierte Produkte können Händler ihren Pins Produkt-Tags hinzufügen. Nutzer:innen sehen diese in der Close-up-Ansicht eines Pins. 

Pinterest hat weltweit 475 Millionen Nutzerinnen und Nutzer. 



Autor: Verena Gründel

ist seit 2017 bei W&V, zuerst als Redakteurin im Marketingressort, jetzt als Chefredakteurin. Sie lässt sich von spannenden Marken- und Transformationsgeschichten begeistern und hat ein Faible für Digitalmarketing und Social Media. Neben der Contentstrategie treibt sie das Eventbusiness von W&V voran und steht selbst gern auf der Bühne. Sie liebt Reisen, Food und Fitness – und seit Corona auch wieder ihre alte Honda 500.