Gameboy-Spiele selbst bauen

Mit dem Programm GB Studio lassen sich eigene Gameboy-Spiele ganz ohne Programmier-Erfahrung basteln. Der Game Boy Color ist bereits 1998 erschienen. Doch noch heute erfreut sich der Handheld bei Nostalgikern großer Beliebtheit. Bei Nintendo wird sogar an neuen Entwicklungs-Tools gearbeitet. Aber Tech-Laien müssen nicht so lange warten, bis die Entwickler neue Spiele auf den Markt werfen: Mit GB Studio lassen sich im Do-it-yourself-Modus eigene Adventure-Games entwickeln. Das Werkzeug unterstützt beim Basteln von Levels, Dialogen, Events und mehr. Wer ein eigenes Gameboy-Spiel bauen will, muss keinen Code schreiben, um das Spiel fertigzustellen. Das Programm ermöglicht es, das Verhalten der Spielfiguren mit eigenen Scripts anzupassen. Die Software kann komplett kostenlos geladen werden, sie ist auch quelloffen.

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Mastercard für Kinder

Kinder, Kinder. Brauchen jetzt auch die Kleinsten eine eigene Mastercard? Ja, sagt das Hamburger Fintech pockid und bietet fortan als erste Neobank Banking-Produkte für Kinder und Jugendliche. In der Regel müssen Kunden bei Banken mindestens 18 Jahre alt sein, um ein Konto eröffnen zu können. Bei pockid ist dies schon vorher möglich. Auch kleine Kunden erhalten ein Konto inklusive einer Mastercard (Debit). Auch eine passende App wurde entwickelt. Dort werden alle Transaktionen angezeigt, es gibt Benachrichtigungen – und die Karte kann direkt aus der Anwendung heraus gesperrt werden. Fazit: Alle wichtigen Dinge können digital erledigt werden. Preislich gibt es zwei Konto-Modelle. Das Beginner-Konto schränkt die Verfügbarkeit auf 150 Euro Guthaben ein. Überziehungen sind also seitens der Kids nicht möglich. Mit dem Pro-Konto fällt dieses Limit weg. Dann werden auch Überweisungen möglich. Die Preise sollen ab 2,99 Euro monatlich betragen. Die Eltern zahlen den Betrag. Wer über 18 Jahre alt ist, soll einen Rabatt bei der Buchung der Card erhalten.

Dabei ist pockid eine Kooperation mit Mastercard. Der Startschuss soll im April erfolgen, die Apps werden dann für iOS und Android bereitstehen, ebenso wie eine virtuelle und eine physische Debit-Mastercard, die sich auch in einer Special-Kirschholz-Edition bestellen lässt. Auf der Frontseite der Karten finden sich keine persönlichen Informationen der Kinder. Beim Thema Sicherheit setzt pockid die Regel, dass die Eltern von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren zudem einen eigenen digitalen Zugang zur Kontrolle erhalten. Im Alter von 7 bis 18 Jahren eröffnen die Eltern das Konto, dann können sie auch einen sogenannten Taschengeld-Assistenten hinzufügen. Eltern ist es erlaubt, über das Dashboard die Debit-Mastercard zu sperren oder vorübergehend aus dem Verkehr zu ziehen. interessanter Bonus für Kids: die Funktion, dass User untereinander Geld anfragen und versenden oder Überweisungen tätigen können. 

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Morgen Samsung-Event mit iPhone-SE-Klon

Am morgigen Mittwoch wird Samsung ein großes Online-Event veranstalten. Die Einladungen an Pressevertreter wurden bereits vor zwei Wochen verschickt. Beim sogenannten Galaxy Awesome Unpacked Event stellt der Konzern, da ist sich die Gerüchteküche im Vorfeld einig, die neue Generation der Galaxy-A-Smartphones vor. Das Smartphone ist eine Art iPhone-SE-Klon und damit handlich und günstiger als die Flaggschiffe des Unternehmens. So ist ein iPhone SE bei Apple bereits ab 479 Euro (64 GB Speicher) erhältlich. Die A-Smartphones gelten als fair bepreiste Mittelklasse-Geräte. Sie sollen zusammen mit den teureren Galaxy-S-Smartphones den kompletten Kundenkreis abdecken. Die A-Geräte der letzten Generation kosteten zwischen 110 und 600 Dollar. Die teureren Modelle waren bereits mit 5G ausgestattet. In diesem Jahr gibt es natürlich erneut 5G-Kompatibilität, aber angeblich zu leicht niedrigeren Preisen. Das Event wird live via YouTube übertragen. Die Südkoreaner haben auch einen offiziellen Vorab-Teaser bereitgestellt.

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50.000 Alben-Cover in einem einzigen Video

Es blinkt, es flasht – und vor dem Clip wird der Zuseher vor einem Trip gewarnt. Unser TechTäglich-Video des Tages demonstriert, wie sich eine KI aus einer XXL-Ansicht von Plattenhüllen den perfekten Mix vorstellt. Für den Clip wurde eine künstliche Intelligenz mit 50.000 Album-Covers trainiert. Bereits nach einigen Tagen war die KI laut TheNextWeb in der Lage, eigene Cover zu kreieren. Der Macher des Musikvideos hat die Vorderseiten der Alben dann sortiert und zu dem Song "Interference" mit Blink-Blink und Blitzen animiert.

Damit wünsche ich einen geflashten Dienstag. Morgen ist hier bei TechTäglich wieder mein Kollege Jörg Heinrich auf dem News-Trip.

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.