Partnerschaft mit Google

Auch die Commerce-Cloud hat zusätzliche Funktionen bekommen. Zunächst einmal sind die Commerce-Cloud Daten jetzt auch in Salesforce CDP verfügbar, was den Überblick über die First-Party-Kundendaten über alle Touchpoints hinweg vervollständigt. Darüber hinaus können Nutzer, die sowohl im B2B- als auch im B2C-Commerce unterwegs sind, die beiden Bereiche auf Wunsch kombiniert auf derselben Plattform betreiben. Das Salesforce Order Management wurde um Omnichannel Inventory, Distributed Order Management sowie Order Management für B2B erweitert.

Dadurch lassen sich Bestände einfacher einsehen, die Lieferungen flexibler und das Auftragsmanagement transparenter gestalten. Und schließlich gibt es ein neues Progressive Web Application (PWA) Kit sowie Managed Runtime, durch die sich zur Schaffung individueller Kundenerlebnisse Front-End- und Back-End-Technologien entkoppeln lassen. Durch dieses sogenannte Headless Commerce wird dieser Prozess erheblich vereinfacht und beschleunigt.            

Von einer mit Google geschlossenen strategischen Partnerschaft schließlich soll die Marketing Cloud ebenfalls profitieren. Konkret geht es dabei um eine Nutzung von First-Party-Daten durch Vermarkter zum Einsatz bei der Messung und Aktivierung in Marketing und Werbung. Künftig sollen die Ergebnisse der Kooperation auch dabei helfen, Kundeneinblicke aus Salesforce-Produkten wie etwa der Marketing Cloud für die Aktivierung über Werbung auf Google zu nutzen.      


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