Adstream launcht Tool zur Social-Media-Kontrolle

Mit One Social hat das Unternehmen Adstream, Spezialist im Bereich Marketing Creative Asset Management und Delivery, ein großes neues Flaggschiff-Tool für Kreative vorgestellt. Das Programm verspricht die Sichtbarkeit und Kontrolle von Social-Media-Aktivitäten "im großen Maßstab". Die Lieferkette von Marken und Agenturen für Social Media-Inhalte soll damit skalierbarer werden. One Social hat Marken, Agenturen und soziale Teams im Visier, die ihre Inhalte automatisiert und vor allem kontrolliert posten wollen.

Da viele Firmen mehrere SM-Plattformen gleichzeitig bedienen, kommt es beim Publishing immer wieder zum Kontroll- und damit Qualitätsverlust. One Social kanalisiert Posts und Assets, um derart die Kundenbindung, die immer komplexer wird, zu verbessern und Markenschäden zu vermeiden. Auf One Social sind die Aktivitäten auf den Kanälen von Facebook, Instagram, Twitter und YouTube damit deutlich besser planbar. Eingegliedert wird One Social in das schon vorhandene Adstream-Angebot für TV, DOOH, Print, Radio, Digital und Programmatic.

Über das zentrale Dashboard von One Social werden bezahlte und organische Inhalte über die Inhaltsbibliothek passgerecht ausgesteuert. Nur genehmigte Inhalte gehen cloudbasiert auch wirklich live. Das Dashboard listet in nur einer Sicht Entwürfe, veröffentlichte, unveröffentlichte und geplante Videos. Katie Nykanen, Chief Technology Officer bei Adstream, über den Vorteil für Agenturen: "Mit One Social können unsere Kunden mit nur wenigen Klicks Inhalte von bis zu 150 sozialen Profilen veröffentlichen oder deren Veröffentlichung aufheben. Dies bietet nicht nur eine bessere Sichtbarkeit über laufende soziale Strategien, sondern auch mehr Kontrolle und Governance und spart Stunden Zeit, die besser aufgewendet werden können, um diese Inhalte effektiver zu gestalten."

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DHL-Live-Tracking endlich live

Kunden des Paketdienstes DPD schätzen schon seit längerem die Detailgenauigkeit, mit der das Unternehmen über Paketlieferungen informiert. Auf einer Echtzeit-Karte kann das Liefer-Auto verfolgt werden. Auch der Zeitpunkt der Lieferung wird genau eingekreist. So ist eben schnell der Einkauf möglich, weil der DPD-Bote noch sechs Straßen entfernt ist. Anders bei DHL. Hier hat man sich lange mit dem Thema Realtime-Information schwergetan. Schon im Juli 2019 hatte DHL neue Pläne öffentlich gemacht und Anfang März ein Video mit den neuen Plänen nachgeschoben. Jetzt ist live live. Bis zur Umsetzung hat es zwar noch mal anderthalb Monate gedauert – aber jetzt!  

Sowohl die Benachrichtigung 15 Minuten vor der Zustellung als auch das Live-Tracking sind nun in der App verfügbar. Außerdem erhalten Kunden ein auf 60 bis 90 Minuten genaues Zeitfenster angezeigt, in dem die Zustellung stattfinden wird. Auch die Zahl der verbliebenen Zustellstopps ist zu sehen.  Wer dann weiß, dass er definitiv nicht im Büro oder daheim ist, hat die Möglichkeit, das Paket noch kurzfristig zum Nachbarn umzuleiten oder eine Ablagegenehmigung (z.B. vor der Tür oder vor der Garage) zu erteilen. Angeboten wird die neue Option auch in der Sendungsverfolgung im Browser über dhl.de.

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iPhone 12 schlägt in kleine Kerbe, neue AirPods möglich

Neben dem in der vergangenen Woche vorgestellten neuen iPhone SE plant Apple für 2020 weitere Produkt-Starts. Gerüchte deuten auf den Mai für die ersten zwei Neuerscheinungen hin. Während alle Welt mit einem neuen 13-Zoll-MacBook Pro rechnet, wird Apple offenbar erst eine kleinere 12-Zoll-Variante veröffentlichen. Auch ein weiteres neues AirPods-Pro-Modell mit der Bezeichnung "Lite" könnte schon im Mai erscheinen.

Unklar ist noch, welche Funktionen die In-Ears mitbringen. Es könnte sich um eine abgespeckte Version der AirPods Pro (dann aber ohne Noise-Cancelling) handeln. Später im Jahr – die Insider in der Zuliefererkette sind sich uneinig, ob traditionell im September oder doch erst im November – werden drei oder vier neue iPhone-Modelle erwartet. Berichte deuten darauf hin, dass Apple neben der 5G-Anbindung und einer leicht eckigen neuen Gehäuseform auch erstmals in der Lage ist, die Notch (die Kerbe) am oberen Bildschirmrand zu verkleinern, wie der Leaker Jon Prosser auf Twitter verkündet.

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Netzfundstück: Tennis in Corona-Zeiten

Im Netz der Corona-Spinne: Auch Tennisspieler müssen in diesen Krisenzeiten bei ihrem Lieblingssport eigentlich pausieren. Neben Fitnessstudios sind auch Tennisanlagen in Deutschland wegen der Ansteckungsgefahr vorerst noch geschlossen. Besonders streng gilt das Sport-Verbot in Italien, das mit deutlich höheren Infektionszahlen als Deutschland zu kämpfen hat.

Wer sich trotzdem auf dem Court duellieren will, muss schon clever sein: So wie diese beiden Damen in der Region Ligurien bei ihrem Tennis-Match. Ansteckungsgefahr gleich null. Je nach Spielstärke kann dieses Match aber auch zum Extremsportart ausarten – wenn die Filzkugel zwischen den beiden Spielhälften runterfällt und nur die Treppe (runter und rauf, runter und rauf…) zum Balleinsammeln zur Verfügung steht. Und noch eine Warnung: Besser mal einen Ball verloren geben. Ein Boris-Becker-Hecht könnte schwerverletzt im Erdgeschoss enden…

Und damit wünschen wir einen Ass-reinen Tag. Bis morgen bei TechTäglich!

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.